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Bundeswehrstandort Bad Sülze

Bad Sülze ist seit Anfang der 80er Jahre Militärstandort. Die heutige „Recknitztal-Kaserne“ wurde in der Zeit von 1981 bis 1983 gebaut und bis zur Wiedervereinigung Deutschlands durch die Volksmarine der DDR genutzt. Nach Auflösung der Dienststellen wurden 1991 das Marinetransportbataillon 3 und die Regionale Steuerstelle Ost der Bundesmarine neue Nutzer der Anlage.

Im Jahr 1996 kam der Stab des Flugabwehrraketenge-schwaders 2 als weiterer- und endgültiger Nutzer hinzu. Nach Auflösung der Marinedienststellen begannen im Jahr 2001 umfangreiche Baumaßnahmen in der Kaserne, um die Infrastruktur für die Neuaufstellung der Flugabwehrra-ketengruppe 24, die im niedersächsischen Oldenburg stationiert war, zu schaffen.
Adresse:
Flugabwehrraketengeschwader 2
"Mecklenburg-Vorpommern"
Gnoiener Chaussee, 18334 Bad Sülze

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Ihre Ansprechpartner:

Oberstleutnant Holger Diepold
Tel.: 03 82 29 / 73 22 10     Fax: ... 73 22 46

Oberstabsfeldwebel Markus Schwer
Tel.: 03 82 29 / 73 22 14     Fax: ... 73 22 46

flarakg2s1presseuoeffentlichkeitsarbeit
@bundeswehr.org
Nach Abschluss der Neuaufstellung der Flugabwehr-raketengruppe 24 Ende 2006 ist das Flugabwehr-raketengeschwader 2, das als Zeichen der Verbundenheit mit unse-rem Bundesland seit dem 29. November 2004 den Beinamen „Mecklenburg-Vorpommern“ trägt, mit knapp 1500 Dienstposten für Soldaten und Zivilbedienstete der größte Verband der Luftwaffe im Osten Deutschland. Neben der Flugabwehrraketengruppe 24 gehört auch die Flugabwehrraketengruppe 21 an den Standorten Sanitz und Camin-Prangendorf zum Flugabwehrraketen-geschwader 2 „Mecklenburg-Vorpommern“.
Ausgerüstet ist das Geschwader mit dem Waffensystem „PATRIOT“ dem derzeit modernsten Waffensystem zur Abwehr von Luftfahrzeugen und ballistischen Flugkörpern.


Mit 74 Metern das höchste Bauwerk in Bad Sülze: der Fernmeldeturm
Erst vor kurzem bezogen: der neue Sitz des Stabes

© Flugabwehrraketengeschwader 2
„Mecklenburg-Vorpommern“
Text und Fotos: Holger Diepold
Modernste Infrastruktur: der technische Bereich